Unser vor-Ort-Service: Passbilder, bei Ihnen zu Hause!

Behördliche Dokumente haben mittlerweile eine begrenzte Gültigkeit:
So müssen nach 10 Jahren die Personalausweise neu beantragt werden.

Jedoch kommt es vor, das man selbst oder ein betreffender Verwandter, weder den Ausweis selbst beantragen, noch eigenständig zum Fotograf kann, um das benötigte Passbild anfertigen zu lassen.

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Service rund um Kamera & Objektiv

Die digitale Fotografie ist Fluch und Segen zugleich:
Einerseits ist die Liste der vielen Vorteile gegenüber der analogen Technik schier unendlich, doch dem gegenüber steht die Anfälligkeit der Elektronik und die mögliche Verschmutzung des Aufnahmemediums, des Sensors.

Gerade Spiegelreflexkameras sind für das letzte Problem am anfälligsten: Durch häufiges Wechseln des Objektives und die nicht komplett mögliche Dichtigkeit zwischen Kamera und Objektiv, schleichen sich schnell kleinste Staubpartikel ein, die zu Flecken auf den Bildern, den sogenannten Sensorflecken, führen.

Diese kann man, bei ein wenig Geschick, mit entsprechenden Reinigungsmaterialien beseitigen oder es zu einer professionellen Objektiv- oder/und Sensorreinigung geben.

Wenn die eigene Zeit zu kostbar ist und man sich Einschicken  ersparen möchte, den bieten wir diesen Service an.
Bei uns wird einfach die Technik abgegeben und wir kümmern uns um den Rest: Wir senden die Technik an eine Fachfirma, bei der die Kamera und die Objektive gereinigt und überprüft werden.

Unsere Kunden erhalten von uns die Rechnung der Fachfirma und zahlen diese, einschließlich der Portokosten und einer kleinen Servicegebühr komplett an uns.

Genau so verhält es sich bei Reparaturarbeiten. Auch solche Aufträge bieten wir für unseren Kunden als Serviceleistung an. Wir überprüfen zuerst den Umfang der Schäden und schicken dann anschließend alles zur Erstellung eines Kostenvoranschlages ein.

Da wir selbst, als reiner Servicediensthändler oder Vermittler, keine Garantie oder Gewährleistung geben können,  erhalten unsere Kunden natürlich von der, von uns beauftragten, Firma auch eine entsprechende Gewährleistung auf die Arbeit, die in der Regel 12 Monate beträgt. Dazu gelten die AGB’s der jeweiligen Firmen.
Da wir selbst, außer dem Ein- und Auspacken, die Technik nicht in den Händen haben, so bitten wir natürlich, die Kamera oder /und das Objektiv auf Probleme oder Mängel zu überprüfen und diese uns umgehend mitzuteilen. Wir klären dann alles Weitere.

Fragen aller Art beantworten wir natürlich gerne.

Muss es denn eine Spiegelreflexkamera sein?

Schön öfters durften wir eine solche Situation erleben:

Menschen kommen zu uns, die sich eine neue Kamera kaufen wollen oder bereits getan haben und die unseren Rat haben möchten.
Sprich: Fachmeinung einholen und woanders günstiger kaufen, aber gut, das ist ein anderes Thema….

Viele davon wollen sich eine DSLR (=Digitale Spiegelreflexkamera) kaufen oder haben bereits „zugeschlagen“.
Und genau da geht es schon los: Die meisten wissen nicht was sie da eigentlich in der Hand haben oder was auf sie zukommt.

Gelockt von Supermegaschnäppchen, liegen die Einstiegspreise für solche Kameras bereits um die 300 Euro.
Dafür erhält man ein DSLR im kleinen Gehäuse und meistens einen Objektiv, oftmals im Brennweitenbereich 18-55mm.
Soweit zu gut. Aber schauen wir uns mal genauer an, was sie dafür erhalten und welche positiven und negativen Punkte damit verbunden sind:

Eine solches Einsteigerset hat ein kleines Plastikgehäuse, was manchen Nutzer mit großen Händen schon Probleme bereiten dürfte. Die Mechanik dieser Kamera ist nicht für den Dauereinsatz oder die Anwendungen in schwierigen Umgebungen (Wüste, Tropen, extrem kalte regionen) nicht gedacht. Dafür fehlt einfach die robuste Verarbeitung und die Abdichtung gegen Staub oder Witterung.
Besonders beliebt bei Umsteigern (also von Kompaktkameras) ist der sog. LiveView, sprich: Man schaut auf das Display, so wie man es von der kompakten „Knipse“ gewöhnt ist.
Leider ist das auch wieder der Nachteil: Bedingt durch die Bauweise mit einen Spiegel (Ausnahme bilden die jetzt immer mehr aufkommenden spiegellosen Kameras) ist die Zeit vom Fokussieren bis zum fertigen Bild z.T. wesentlich länger als bei Kompaktkameras. Allerdings ist dieser Nachteil bei abgeschalteten LiveView und Blick durch den Sucher auch schon wieder Geschichte.

Ebenso kann eine solche Kamera erst die ganzen Vorzüge zu Tage fördern, wenn man die Finger von diesen Automatikprogrammen (erkennbar an Symbolen und meist einen grünen Viereck) lässt.
Ansonst macht die Kamera genau das was auch eine Billiknipse vom Discounter macht: Alles das was man eigentlich nicht will: Da ist das Bild verschwommen, alles ist scharf nur eben das nicht was man möchte, der Blitz geht an obwohl man ohne fotografieren wollte, und und und…

Mal schnell zu den mitgelieferten Objektiv zu kommen: Wie schon geschrieben, verfügt es meist über einen Brennweitenbereich von 18-55mm. Vielen wird das schon mal gar nicht sagen. Ohne in technische Details gehen zu wollen und es mal ganz untechnisch auszudrücken:
Mit der ältesten Kompaktkamera von Canon, die wir bei Amazon gefunden haben (immerhin schon 11 Jahre alt!) kann man näher an das Motiv ranzoomen, als es mit diesen Objektiv möglich wäre.

Die Liste mit Vor-und Nachteilen ist schier endlos, trotzdem mal eine kleine Auswahl:
Positiv:
– gute Bildqualität bei Nutzung von höherwertigen Objektiven
– bessere Qualität auch bei schlechten Lichtverhältnissen gegenüber Kompaktkameras
– große Auswahl an Objektiven, die man sich je nach Motiv und Eigenschaft zulegen kann
– relativ günstiger Einstiegspreis
– Indiviuelle Bilder so wie man sie möchte

Negativ:
– hohes Eigengewicht
– hohe Zusatzkosten bei Anschaffung von weiteren Zubehör
– hoher Zeitaufwand zum Einarbeiten an Kamera und Bearbeiten am Rechner
– es gibt kein Objektiv für alles!

Ergo: In unseren Augen nützt eine solche DSLR nur etwas wenn man sich intensiv mit der Fotografie beschäftigen will, bereit ist mehr Geld in Objektive und Zubehör zu stecken, das alles mit sich rumzutragen und sich auch nach den Fotografieren an den heimischen Rechner zu setzen und die weiteren Vorteile der Rohdatenbearbeitung vorzunehmen. Für die meisten Anwendungen reicht eine Kompaktkamera mehr als aus. Übrigens, für den DSLR-Einstiegspreis von 300€ bekommt man im Kompaktbereich eine sehr gut ausgestatte Kamera.

Zum Schluss noch ein älterer, aber immer noch relativ aktueller Artikel zum Thema:
http://www.foto-howto.de/technik/kompaktkamera-oder-doch-dslr/

Wenn es Fragen zum Thema, zum Kamerakauf oder zur Technik gibt, dann schreibt uns einfach, kommentiert diesen Beitrag oder kommt zu uns!

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