Fotoshooting am kalten Wintermorgen

Das selbst bei kalten Temperaturen ein Outdoorshooting richtig toll werden kann, zeigt diese Serie.

Aber wie kam es dazu?
Nach längerer Zeit musste einfach mal wieder ein Shooting mit den Beiden anstehen. Beim letzten Mal, war Ben noch in den ersten Lebenswochen. Jetzt ist er fast schon ein Jahr alt, hat sich prächtig entwickelt und ist schon richtig groß geworden.

Ein Shooting war zwar schon geplant, aber keines im Freien. Aber das tolle Wetter mit der herrlichen Sonne und den ganz leichten Nebel am Morgen, ließ uns nicht lange zögern.
Warm angezogen und ab in die Natur an einen unserer liebsten Fotolocation.

Und diese Location enttäuschte uns nicht im Geringsten. Der Platz am Fluss war an diesen Morgen einfach herrlich. Das Licht schien uns mit einen leichten Goldton entgegen und bot uns eine wunderbare Kulisse für tolle Fotos.

Da diesmal alles so wunderbar zusammenpasste, brauchten wir nicht mal eine Stunde, um alle Bilder „im Kasten“ zu haben.
Das war wieder mal ein Fotoshooting, das uns außergewöhnlich viel Freude machte und alle zusammen stolz auf die Ergebnisse gemacht hat.

Diesmal hatte ich (Markus) auch 2 kleinere Kameras mit, um mal ein paar Szenen vom Shooting einzufangen, so das ich euch zeigen kann, wie ein solches Shooting aussehen kann.

Zusammen mit den fertigen Bildern, habe ich kurze Szenen in ein kleines Video verbaut, welches ihr hier am Ende sehen könnt.

Und passend dazu, gibts den kleinen Film mit den Bildern und einigen „making-off“-Szenen:

Hochzeit zu Zweit

Das Heiraten im ganz kleinen Kreis nimmt, so jedenfalls unsere Feststellung, immer mehr zu.
Anstatt die Hochzeit groß zu feiern, entschließen sich die Brautpaar dann sich das geld zu sparen oder für andere Dinge auszugeben. Auch finden solche Hochzeiten mehr innerhalb der Woche statt, während die „klassischen“ Hochzeiten meist am Freitag oder Samstag stattfinden.

Ähnlich war es auch bei Julia und Ronny, die wir bereits von einer Hochzeit im April kannten, bei der die Beiden Gäste waren.
Natürlich waren wir überrascht, als die Zwei und von ihren Plänen erzählten, doch so eine solche Mini-Hochzeit ohne Gäste birgt (auch aus Fotografensicht) auch mehr positive Seiten als man zuerst vermuten mag. Dazu aber später mehr.

In unseren kleinen Vorgespräch sammelten wir zusammen schon erste Ideen für das Hochzeitsshooting. Abseits der Stadt und sollte es jedenfalls sein, dort wo wir ungestört fotografieren konnten. Auf Anhieb fielen uns passende Orte ein, die wir allerdings zuvor, wie fast jedesmal, uns nochmal ansehen wollten.

Endlich war der Hochzeitstag gekommen. Leider begann er mit Regen, als die Zwei am Standesamt ankamen. Eigentlich war es so angedacht, das wir erst nach der Trauung mit den Fotoshooting beginnen sollten, aber wieso warten wenn man einmal vor Ort ist? Also ging es mit ins kleine Trauzimmer, in der die Zeremonie stattfinden sollte. So bekamen die beiden, wenn auch ungeplant, gleich ein paar Bilder von ihrer Trauung.

Danach ging es ab in’s Auto und ab zum Fotoshooting. Und hier kam der Vorteil zu Tage, wenn man eine solche kleine Hochzeit mit begleiten darf:
Kaum Zeitdruck, keine Gäste die ungeduldig auf das Brautpaar warten und kein Kaffee, der kalt werden kann: Ergo: Wir konnten in Ruhe fotografieren, ohne auf die Uhr schauen zu müssen.
Als erstes Ziel hatten wir uns eine Obstplantage mit hochgewachsenen Gras ausgesucht. Gestärkt durch den ausgeschenkten Hochzeitssekt, war das, vom Regen, noch nasse Gras vergessen.
An der zweiten Location stellten wir plötzlich fest, das irgendetwas fehlte…der Hochzeitsstrauß stand noch unangetastet zu Hause. Aber schnell war auch der geholt und bald darauf konnte es weitergehen. Zum Glück fanden wir noch ein noch nicht abgeerntetes Getreidefeld, was die Zwei sich von Anfang an wünschten.

Zu guter Letzt fuhren wir noch zum Wehr an der Weißen Elster, die uns mit den Kiesufer und den Flusswasser eine tolle Location bot.

Eine tolles Shooting mit einen super lockeren Brautpaar. Vielen Dank, ihr Zwei!

Babybauchshooting am Wasser

Ist das Wetter gut, so heißt es: Raus aus dem Studio und ab ins Freie!
Wenn dann noch der Nachwuchs bald da ist und man eine schöne Location kennt, dann spricht alles für ein Babybauchshooting im Freien.

Der gleichen Meinung waren auch Sophie und Tobias Anfang August.
Die Temperaturen waren zum Glück nicht zu hoch und die ausgesuchte Location am Nachmittag zufälligerweise auch menschenleer, so das wir in Ruhe fotografieren konnten.
Schon im Vorfeld hatten wir über unsere Ideen gesprochen und so hatten die Zwei auch aufeinander abgestimmte Klamotten an.
Vor Ort gab es eine Vielzahl an Möglichkeiten die beiden, und nicht nur den Babybauch, in Szene zu setzen. Sei es im oder am Wasser, an einen Baum oder auch an den Zugangssteg, der zu verschiedensten Posen geradezu einlud.

Und das sich ein Shooting im Freien ohne Stress und Hektik auszahlt, sieht man an den Ergebnissen:

Fotografieren zwischen den Shootings

Was macht ein Fotograf wenn er noch Zeit bis zum nächsten Shooting hat? Er kann zum Beispiel Bilder am Rechner bearbeiten.
Oder er schnappt sich bei passenden Wetter die Kamera und sucht neue Blickwinkel oder Orte zum Fotografieren.

Und genau so eine Gelegenheit bot sich vergangenen Samstag bei herrlichen Frühlingswetter.
Weil der Schlosspark erst wieder seit Ostern offen hatte, lag es natürlich nahe sich da mal wieder umzusehen.

Zugegeben, es ist schon eine Weile her, das ich jenseits des Spielplatzes unterwegs war, aber dennoch überraschte mich es sehr, wie toll es da eigentlich ist.
Ich kann mich erinnern, das ich beim letzten Mal noch durch dschungelartige Wege geschlängelt habe (ich glaube es schon wirklich sehr lange her) und habe den „Park“ deswegen vermieden.
Umso mehr war ich erstaunter, was aus diesen Wirrwarr aus Bäumen und Sträuchern geworden ist. Toll!

Wart ihr auch lange nicht im Schlosspark? Kein Problem, hier sind ein paar Eindrücke!
Und wer es live erleben möchte, hier die aktuellen Öffnungszeiten:

http://www.zeitz.de/de/schloszpark_moritzburg.html

Grüße, Markus

Tierfotografie

Natürlich fotografieren wir nicht nur Menschen, sondern widmen uns auch der Tierfotografie zu.
Während kleinere Haustiere bis hin zu Katzen eher im Portraitstudio fotografiert werden, gehen wir für z.B. für Hunde am liebsten raus und fotografieren sie
in der Natur.
Hier können sie sich austoben, haben genügend Platz und wir können die Hunde so ablichten, wie es im Studio gar nicht möglich wäre.
Natürlich ist das bei größeren Tieren, wie bei Pferden, auch der Fall.

Gemeinsam suchen wir eine geeignete Stelle, bei der wir ungestört den liebsten Begleiter fotografieren können.

Portraitshooting am Bach

Der Sommer neigte sich bereits spürbar dem Ende zu, als wir endlich zusammen eine passende Gelegenheit für ein Portraitshooting fanden. Der Donnerstag morgen war zwar trocken, aber mit den 10 Grad nicht gerade warm.
An der, schon seit längeren geplanten, Location war der morgendliche Nebel verschwunden und bot so eine Menge Möglichkeiten für ein ausgiebiges Shooting.

Gleichzeitig ließen wir unsere Kameras wieder mitlaufen, um jeden einen kleinen Einblick in ein solches Shooting mit uns geben zu können.

Da der Ort bereits bekannt war, wussten wir, das die besten Stellen zum fotografieren im Wasser lagen. Was anfangs ziemlich kalt war, gab sich mit zunehmender Taubheit der Füße doch schnell. Aber was tut man nicht alles für tolle Bilder 😉

Auch wollten wir ursprünglich komplett ohne Blitz fotografieren, aber wegen des, anfänglich wenigen Lichtes am Bachlauf  ließ uns gleich zu Beginn umplanen.
Die Zeit verging wie im Flug und so waren unsere Speicherkarten nach den gut 3 Stunden mit Foto- und Videomaterial gefüllt.

Vielen Dank an Stephanie, mit der das Shooting viel Spaß machte und uns so viele tolle Fotos brachte.

Und natürlich gibt es, neben den Video, hier auch ein paar Bilder:

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